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Leinleiter-, Wern- und Leidingshofertal: eine Wanderung von Bahnhof zu Bahnhof

Blick ins Wiesenttal und zur Burgruine Neideck  |  Bildquelle: VGN

Blick ins Wiesenttal und zur Burgruine Neideck | Bildquelle: VGN

Blick ins Wiesenttal und zur Burgruine Neideck  |  Bildquelle: VGN Bizarre Felsnadeln im Leinleitertal  |  Bildquelle: VGN Winteridyll im Leinleitertal  |  Bildquelle: VGN Traumhafte Ausblicke  |  Bildquelle: VGN Traumhafte Ausblicke  |  Bildquelle: VGN romantische Schluchten  |  Bildquelle: VGN idyllische Bachtäler  |  Bildquelle: VGN Prinz-Rupprecht-Pavillon  |  Bildquelle: VGN die Heroldsmühle  |  Bildquelle: VGN das Leinleitertal  |  Bildquelle: VGN

Beschreibung:

Die wunderschöne Wanderung von Bahnhof zu Bahnhof ist ein toller Tipp des VGN. Sie können die Strecke von 13,5 bis 30 km wahlweise als gemütliche Tagestour, als ausgiebige Wanderung oder auch in zweitägigen Etappen zurücklegen. Entlang der Strecke locken zahlreiche Einkehrmöglichkeiten mit typischen fränkischen Spezialitäten.

Im nördlichsten Bereich des Verbundgebietes liegt zwischen Gasseldorf und Heiligenstadt das Leinleitertal. Diese Tour führt in der ersten Etappe zunächst entlang des Talgrundes, dann aber auch über dessen Höhenzüge, wie z. B. auf den Veilbronner Höhenweg nach Veilbronn.

Durch das Werntal, einem kleinen, lieblichen Seitental, erreicht man über einen herrlichen Aussichtspavillon Heiligenstadt, das erste Etappenziel. Der Weg zurück führt wieder nach Veilbronn, dann ein Teilstück entlang des Frankenweges bis vor Störnhof, bleibt hier auf der Hochfläche und erreicht direkt die Burgruine in Streiberg. Nach der Binghöhle bildet der Hummerstein mit seinem herrlichen Aussichtsplateau – mit Blicken sowohl ins Wiesent- als auch ins Leinleitertal – einen passenden Abschluss der zweiten Etappe. Die Haltestellen der Buslinien 221 und 389 ermöglichen es, die Tour auch in einzelne Etappen aufzuteilen oder zu kombinieren. Besonders zu Zeiten der Laubfärbung hat diese abwechslungsreiche Wanderung ihre Reize.

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Kulinarisches:

Entlang der schönen Strecke laden zahlreiche Gasthäuser, aber auch Metzger und Bäcker zur Einkehr. Die fränkische Schweiz hat viele kulinarische Spezialitäten zu bieten. Neben landestypischen Brotzeiten gehören in der Saison dazu frische Spargelgerichte, Lammbraten oder Forellen. Neben typischen fränkischen Wurstwaren sollte man hier die Wienerla probieren, auch wenn Metzgermeister Lahner sie weit entfernt, in Wien, erfand. Als weitere Spezialität gilt das Zwetschgenbaames, ein aufwändig zubereiteter, sehr feiner Rinderschinken, der dünn aufgeschnitten gerne zu einem guten Bäckerbrot gegessen wird.

Termin:

Schloss Greifenstein: Öffnungszeiten:
1. März bis 30. April: Mittwoch bis Sonntag (Ostermontag geöffnet)
1. Mai bis 31. Oktober: täglich
1. November bis 15. Januar: Mittwoch bis Sonntag
16. Januar bis 28. Februar: geschlossen

Schlossführungen:
(angegeben werden die Einlasszeiten für eine anschließende Führung; die Führungen dauern ca. 45 Minuten)
Vormittag: 9:00 Uhr bis 11:15 Uhr
Nachmittag: 13:30 Uhr bis 16:45 Uhr
oder nach Vereinbarung: Telefon: 09198-423

Saison:

ganzjährig

Links:

http://www.vgn.de/wandern/leinleitertal/
http://de.wikipedia.org/wiki/Leinleiter
http://www.schloss-greifenstein.de/
http://loek.wzw.tum.de/mitarbeiter/boehmer/Boehmer_Bender_Festschrift_2000.pdf

 

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